Kunststoff, Aluminium und Hybrid – vom zertifizierten Schüco-Partner in Lampertheim. Kostenloses Aufmaß in Mannheim, Darmstadt, Ludwigshafen, Worms und Umgebung. 20 Jahre Garantie, bis zu 20 % BAFA-Förderung.
Neue Fenster sind eine Investition, die sich über Jahrzehnte auszahlt – energetisch, akustisch und in puncto Sicherheit. Als zertifizierter Fensterbauer in der Ihrer Region planen, liefern und montieren wir Fenster aus Kunststoff, Aluminium sowie Hybrid-Systemen für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte.
Unser Einzugsgebiet reicht von Speyer über Mannheim, Weinheim, Ludwigshafen und Worms bis Darmstadt und Frankfurt. Ob Sanierung oder Neubau, ob ein einzelnes Fenster oder die komplette Gebäudehülle – wir beraten Sie vor Ort, nehmen Maß und setzen Ihr Projekt termingerecht um. Anfahrtskosten entstehen dabei nicht.
Jedes Rahmenmaterial hat seine Stärken. Welches Fenster am besten zu Ihrem Objekt passt, hängt von Architektur, Einsatzort und Farbwunsch ab. Hier ein sachlicher Überblick über die drei gängigen Varianten.
Kunststofffenster sind die meistverbaute Variante in Deutschland – und das aus gutem Grund. Moderne Mehrkammerprofile mit 70 bis 82 mm Bautiefe erreichen ausgezeichnete Uw-Werte von bis zu 0,73 W/(m²K) und sind damit passivhaustauglich. Sie sind pflegeleicht, witterungsbeständig und bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
Aluminium ist die erste Wahl für große Fensterflächen, schmale Rahmenansichten und moderne Architektur. Thermisch getrennte Profile erreichen heute Dämmwerte auf dem Niveau klassischer Holz- oder Kunststofffenster. Alu ist extrem formstabil, wartungsarm und in allen RAL-Farben pulverbeschichtbar – ideal bei Neubauten und repräsentativen Objekten.
Die Kombination aus Kunststoffkern und Aluminium-Vorsatzschale vereint die guten Dämmwerte von Kunststoff mit der witterungsbeständigen Optik von Aluminium. Besonders bei dunklen Farben ein klarer Vorteil: Die Aluschale fängt hohe Oberflächentemperaturen von bis zu 80 °C problemlos ab. Uw-Werte bis 0,68 W/(m²K) sind möglich.
Beim Fensterkauf ist ein einzelner Zahlenwert wichtiger als jede Werbebroschüre: der Uw-Wert (W = Window). Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Celsius Temperaturdifferenz durch das gesamte Fenster verloren geht. Je niedriger der Wert, desto besser gedämmt. Zum Vergleich: Ein Fenster aus den 1980er-Jahren hat typischerweise einen Uw-Wert von rund 3,0 – moderne Fenster liegen bei 0,8 bis 1,1. Das entspricht in etwa einer Verdreifachung der Dämmleistung und ist einer der Hauptgründe, warum sich der Austausch alter Fenster fast immer rechnet.
Der Uw-Wert setzt sich aus drei Komponenten zusammen: dem Ug-Wert der Verglasung, dem Uf-Wert des Rahmens und dem Einfluss des Glasrands, der bei modernen Fenstern durch eine thermisch getrennte „warme Kante" optimiert wird. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt für neue Fenster einen Uw-Wert von maximal 1,3 W/(m²K) vor. Für eine BAFA-Förderung muss der Wert bei 0,95 W/(m²K) oder besser liegen; für Passivhausstandard sogar bei 0,8 W/(m²K) oder darunter. Diese Werte erreicht man in der Regel nur mit einer Dreifachverglasung.
Eine 3-fach-Verglasung besteht aus drei Glasscheiben mit zwei mit Edelgas gefüllten Zwischenräumen und erreicht Ug-Werte von bis zu 0,5 W/(m²K). Wer die BAFA-Förderung nutzt, fährt damit oft sogar günstiger als mit einer Zweifachverglasung, die die Förderkriterien in den meisten Fällen nicht erfüllt. Im unsanierten Altbau lohnt sich eine vorherige Beratung: Sind die Wände deutlich schlechter gedämmt als die neuen Fenster, muss das Lüftungsverhalten angepasst werden, damit keine Feuchtigkeit an kalten Wandflächen kondensiert.
Der Austausch alter Fenster wird 2026 weiterhin über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) bezuschusst. Die Basisförderung beträgt 15 Prozent der förderfähigen Kosten. In Kombination mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Zuschuss auf 20 Prozent. Bei förderfähigen Kosten von bis zu 60.000 € pro Wohneinheit entspricht das einem maximalen Zuschuss von 12.000 €.
Voraussetzung ist ein Uw-Wert von ≤ 0,95 W/(m²K) und die fachgerechte RAL-Montage nach DIN 4108. Außerdem muss der Förderantrag vor Auftragsvergabe durch einen zertifizierten Energieberater bei der BAFA eingereicht werden. Für Bauherren, die auf Eigenmittel setzen oder die Förderung nicht in Anspruch nehmen möchten, bietet der Steuerbonus nach § 35c EStG eine Alternative: 20 Prozent der Sanierungskosten können über drei Jahre verteilt direkt von der Einkommensteuer abgezogen werden.
Unkompliziert, transparent und ohne versteckte Kosten – von der ersten Anfrage bis zur fertigen Montage.
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Unsere Profis montieren schnell und sauber – inklusive Einweisung und Endreinigung.
Von unserem Standort in Lampertheim bedienen wir die komplette Region zwischen Speyer und Frankfurt – ohne Anfahrtspauschale. Zu unserem festen Einzugsgebiet zählen Mannheim, Weinheim, Ludwigshafen am Rhein, Worms, Darmstadt und Speyer sowie die umliegenden Gemeinden im Ried und im Odenwald. Gerne kommen wir auch in angrenzende Orte – sprechen Sie uns einfach an.
Die wichtigsten Informationen rund um Fensterkauf, Montage, Technik und Förderung – kompakt zusammengefasst.
Für die meisten Einfamilienhäuser sind Kunststofffenster mit 3-fach-Verglasung die wirtschaftlich sinnvollste Wahl. Sie erreichen sehr gute Uw-Werte, sind pflegeleicht und bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei großen Fensterflächen, moderner Architektur oder dunklen Farben empfehlen sich Aluminium- oder Kunststoff-Alu-Fenster. Welches System im Einzelfall am besten passt, klären wir am besten bei einem Beratungstermin vor Ort.
Ein Fenstertausch lohnt sich typischerweise, sobald die Fenster älter als 25 bis 30 Jahre sind. Deutliche Anzeichen sind: spürbare Zugluft an Rahmen und Dichtungen, Kondenswasser zwischen den Scheiben oder an der Innenseite der Verglasung, schwergängige Beschläge, undichte Schließstellen sowie kontinuierlich steigende Heizkosten. Fenster aus den 1980er-Jahren haben einen Uw-Wert von rund 3,0 – moderne Fenster liegen bei 0,8 bis 1,1 und sparen dadurch einen erheblichen Teil der Heizenergie ein. Auch bei einer ohnehin geplanten Sanierung oder Fassadendämmung ist der Zeitpunkt ideal, weil sich Montage- und Putzarbeiten bündeln lassen.
Grundsätzlich ja. Die gelegentlich zu hörende Befürchtung, dass nach dem Einbau Schimmel entsteht, beruht nicht auf der Verglasung selbst, sondern auf der deutlich höheren Luftdichtheit neuer Fenster. Alte, undichte Fenster sorgten für einen ständigen, unkontrollierten Luftaustausch – dieser entfällt nach der Sanierung. Mit angepasstem Lüftungsverhalten (regelmäßiges Stoßlüften) oder einem dezentralen Lüftungskonzept ist eine 3-fach-Verglasung auch im Altbau problemlos einsetzbar. Wichtig ist zudem die fachgerechte RAL-Montage, bei der das Prinzip „innen dichter als außen" konsequent umgesetzt wird.
Die Basisförderung über die BEG EM beträgt 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Zuschuss auf 20 Prozent. Förderfähig sind Kosten bis 60.000 Euro pro Wohneinheit – damit sind bis zu 12.000 Euro Zuschuss möglich. Voraussetzung ist ein Uw-Wert von maximal 0,95 W/(m²K) und die Antragstellung durch einen zertifizierten Energieberater bei der BAFA vor Auftragsvergabe. Alternativ kann der Steuerbonus nach § 35c EStG genutzt werden: 20 Prozent der Kosten lassen sich über drei Jahre verteilt direkt von der Einkommensteuer abziehen.
Nein. Wir arbeiten raumweise und setzen die neuen Fenster am gleichen Tag wieder ein, an dem die alten ausgebaut werden. Die Wohnung bleibt also durchgehend bewohnbar. Bei größeren Bauvorhaben stimmen wir den Ablauf so ab, dass möglichst wenige Räume gleichzeitig ohne Fenster sind. Möbel sollten mit mindestens 50 cm Abstand zum Fenster stehen oder weggerückt werden; um Abdeckplanen und das Abkleben von Böden und Heizkörpern kümmern wir uns.